anbei erlaube ich mir auf ein Thema einer externen Homepage zu verweisen. Diese Homepage wird von mir mit gestaltet und der Bericht ist von einem sehr guten Bekannten.
Auch wenn es hier um die Betäubung von Vogelspinnen geht, es funktioniert bei Skorpionen wie anderen Wirbellosen analog.
PS:
Bitte achtet bei der Anwendung absolut auf die Reaktionen des Tieres. Eine genaue Anhaltung der Betäubung kann nicht pauschal genannt werden. Es ist ein Risiko für beide Seiten nicht auszuschließen. Absolute Vorsicht ist einzuhalten..
An der Anzahl der Neider erkennt man seine Fähigkeiten Niveau ist keine Hautcreme aktuelle Abgabeliste: >>Skorpione<<
Eine Kleinigkeit: du schreibst bei der "Reaktionsbeschreibung" vom Freiwerden von Stickstoff? Wo soll der herkommen? Nachher ist die Rede von Kohlenstoffdioxid, das macht schon mehr Sinn
Eine Kleinigkeit: du schreibst bei der "Reaktionsbeschreibung" vom Freiwerden von Stickstoff? Wo soll der herkommen? Nachher ist die Rede von Kohlenstoffdioxid, das macht schon mehr Sinn
Mein Bekannter schreibt das.
Ich verweise lediglich auf seinen Bericht. Werde ihn aber darauf ansprechen.
Anmerkung:
Ich habe mich mit der Materie noch nicht auseinandergesetzt. Ein Versuch bei Hottentotta hottentotta war erfolgreich.
An der Anzahl der Neider erkennt man seine Fähigkeiten Niveau ist keine Hautcreme aktuelle Abgabeliste: >>Skorpione<<
Stimmt, steht ja auch oben, dass es nicht von dir ist
Mich würde mal sehr interessieren, wie Körpergewicht und Dauer der Betäubung zusammenhängen, also eben auch, ob man kleinen Tieren durch die 30min nicht schon schaden könnte. Hattet ihr dadurch schonmal Ausfälle?
also das mit dem Stickstoff hat sich geklärt, war ein Schreibfehler und wurde im Ursprungstext editiert. Danke für den Hinweis Finn.
Also Ausfälle gab es bislang noch nicht. In welchem Verhältnis das Gewicht im Zusammenhang steht ist uns nicht bekannt. Es hat aber sicherlich einen Einfluß. Wichtig ist das Tier zu beobachten. Man sieht richtig wie die Spinne zusammensackt, dann noch ein paar Mintuen warten. Somit ist gewährleistet, dass sie nicht bei einer Behandlung, z.B. entfernen von Milben etc... wieder erwacht.
MfG
M.
An der Anzahl der Neider erkennt man seine Fähigkeiten Niveau ist keine Hautcreme aktuelle Abgabeliste: >>Skorpione<<
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft
Der Schlüssel zum Erfolg ist Geduld
Jeder ist seines Glückes Schmied
Nichts ist für die Ewigkeit/Lebe den Moment
Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber das ist die Methode, die Volker von Wirth an seinen Kursen erklärt. Somit ist zwar der Bericht von deinem Bekannten, nicht aber die Methode (ich finde das sollte noch darin erwähnt werden).
30 Minuten halte ich für viel zu lange. Für eine kurze Unteransicht des Tieres, eine schnelle Befreiung von Milben oder eine rasche Behandlung sonstiger Wewehchen reichen 10 Minuten vollends aus (manchmal auch weniger). Ich betäube meine Tiere in der Regel mittels eine CO2-Flasche, bei der ich das schön dosieren kann. Für unterwegs nehme ich mir manchmal auch Backpulver mit, damit man eine Spinne oder Skorpion (evt. im Ausland) auch mal genauer unter die Lupe nehmen kann, ohne das Tier mitzunehmen oder abzutöten. Aber wie gesagt, 10 Min. reichen locker aus, um das Tier zu betäuben. Klar hält die Betäubung nicht gleich lange an, ist aber auch nicht ein gleich grosses Risiko.
An die Wärme stellen, um sie schneller aufwachen zu lassen ist auch eher eine Vermutung als ein getestetes Ergebnis
Ich hatte bei all den Tieren, und das waren mehr als 30 Stück (Spinnen und Skorpione), noch nie Ausfälle. Wie gesagt, ich betäube die aber auch nur so am Rande, und nicht über 30 Minuten.
Oftmals habe ich das auch schon bei meinen Euscorpius sp. gemacht, welche ich in Kroatien gefunden habe, um sie zu bestimmen. Die Trichobothrien kann man unter dem Bino nämlich genau so gut sehen, wie wenn das Tier tot wäre. Somit habe ich dann ein Leben erhalten und trotzdem meine Bestimmung durchgeführt
Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber das ist die Methode, die Volker von Wirth an seinen Kursen erklärt. Somit ist zwar der Bericht von deinem Bekannten, nicht aber die Methode (ich finde das sollte noch darin erwähnt werden).
Hallo,
hat auch keiner gesagt, dass die Methode von einem guten Bekannten ist, sondern der Bericht.
Wobei ich die Gunst der Stunde nutzen möchte und den bereits erwähnten Namen Volker von Wirth mit einem geplanten Vortrags - Termin am 30.10.2010 in Schechingen in Verbindungen bringen möchte. Wie ihr dort hin kommt, sowie weitere Einzelheiten entnehmt ihr bitte folgender Homepage: Vogelspinnen- und Terraristik- Stammtisch Schechingen
Freue mich, den Einen oder die Andere dort begrüßen zu dürfen.
MfG
M.
An der Anzahl der Neider erkennt man seine Fähigkeiten Niveau ist keine Hautcreme aktuelle Abgabeliste: >>Skorpione<<
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